
MoneyGram Gebühren
MoneyGram ist ein Anbieter für internationale Geldüberweisungen und kommt einem oft in den Sinn, wenn man an Anbieter wie Western Union und besonders schnelle Auslandstransfers denkt. Aber wie hoch sind die Moneygram Gebühren? Und lohnt sich der Anbieter wirklich? Schließlich gibt es heute Alternativen wie TransferGo, die auch dringende Auslandsüberweisungen schon innerhalb von 30 Minuten durchführen können. Lass uns doch einmal gemeinsam hinter die Kulissen blicken!
Inhalte
Was kostet dich eine MoneyGram-Überweisung wirklich?

Die beworbene Gebühr sieht auf den ersten Blick gar nicht so schlimm aus. Bei MoneyGram zahlst du für kleinere Beträge bis 100€ nur 1,99€ und für größere Betrüge 3,99€. Und das klingt beides erstmal gar nicht so schlecht. Tja, wenn da nicht der Haken mit dem Wechselkurs wäre…
Der versteckte Gebührenfresser: Der Wechselkurs-Trick
Stell dir vor, du schickst deiner Cousine in den USA 500 Euro. Die offizielle Gebühr beträgt 3,99 Euro – soweit, so gut. Aber dann kommt der Clou: MoneyGram nutzt nicht den fairen Marktkurs, sondern seinen eigenen, deutlich schlechteren Wechselkurs.
Ein kleines Rechenbeispiel gefällig? Angenommen, der echte Wechselkurs liegt bei 1 Euro = 1,10 Dollar. Bei MoneyGram bekommst du vielleicht nur 1,05 Dollar pro Euro. Bei 500 Euro macht das schon 25 Dollar Unterschied! Diese versteckte Gebühr fällt im Kleingedruckten oft unter den Tisch – und ist der Grund, warum deine Empfänger weniger bekommen, als du eigentlich gedacht hättest.
Was beeinflusst deine MoneyGram-Gebühren?
Die Kosten hängen von mehreren Faktoren ab:
- Wohin geht das Geld? Je exotischer das Land, desto teurer wird’s oft.
- Bar oder Konto? Wenn dein Empfänger das Geld in bar abholen möchte, zahlst du drauf.
- Wie viel schickst du? Mit steigendem Betrag kann auch die Gebühr steigen.
- Wie zahlst du ein? Kreditkarte, Überweisung oder direkt in der Filiale – die Methode macht preislich kaum einen Unterschied.
Wie schnell kommt dein Geld an?

Ein großer Pluspunkt von MoneyGram: Das Geld ist oft blitzschnell da. In vielen Ländern kannst du mit einer Verfügbarkeit innerhalb weniger Stunden rechnen, bei Bargeldabholungen sogar fast sofort. Das kann in Notfällen Gold wert sein!
- In Ländern wie China, Frankreich oder Mexiko: Innerhalb weniger Stunden
- In Sri Lanka oder Guatemala: Meist am selben oder nächsten Tag
- Bei Bargeldabholung: Praktisch sofort (wenn die Filiale geöffnet ist)
TransferGo: Der smarte Herausforderer
Während MoneyGram auf Tradition und ein riesiges Filialnetz setzt, ist TransferGo der digitale Newcomer, der vor allem mit Fairness und Transparenz punktet.
Was macht TransferGo anders?
Der größte Unterschied liegt im Wechselkurs. TransferGo nimmt deutlich geringere Aufschläge – typischerweise nur 0,7-1,5% statt der 3-5% bei MoneyGram. Das klingt nach wenig, macht aber gerade bei größeren Summen ordentlich was aus!
Dazu kommt: Bei Standard-Überweisungen zahlst du oft gar keine Basisgebühr. Nur wenn’s schnell gehen muss, werden etwa 2,99 Euro fällig. Es lohnt sich hier aber auf jeden Fall, genau nachzuschauen. Probier es doch einfach mal aus: oben rechts (bei Smartphones und Tablets ganz unten) findest du einen Rechner mit dem du einfach herausfinden kannst, was deine Überweisung ins Ausland mit TransferGo kostet.
Ein echter Vergleich aus dem Leben gegriffen
Stellen wir uns vor, du möchtest 1.000 Euro als Geldüberweisung in die Türkei schicken:
Mit MoneyGram:
- Grundgebühr: 3,99 Euro
- Wechselkursaufschlag: ~4% (entspricht etwa 40 Euro)
- Was bei deiner Familie ankommt: Umgerechnet etwa 956 Euro
- Deine Gesamtkosten: Rund 44 Euro
Mit TransferGo:
- Grundgebühr: 0 Euro (Standard) oder 2,99 Euro (Express)
- Wechselkursaufschlag: ~1% (entspricht etwa 10 Euro)
- Was bei deiner Familie ankommt: Umgerechnet etwa 990 Euro
- Deine Gesamtkosten: Rund 10-13 Euro
Der Unterschied ist deutlich: Bei TransferGo kommen in diesem Beispiel etwa 34 Euro mehr an! Das ist mehr als ein nettes Abendessen oder ein paar Tage Strom und Wasser. All das hängt natürlich auch von aktuellen Kalkulationen ab und schließt auch besondere Angebote (z.B. wenn man sich neu anmeldet) nicht mit ein. Es lohnt sich also, tagesaktuell zu vergleichen und von speziellen Angeboten Gebrauch zu machen.
Wann ist MoneyGram trotzdem die bessere Wahl?

Faire Vergleiche müssen beide Seiten beleuchten. Es gibt durchaus Situationen, in denen MoneyGram Vorteile bietet:
- Dein Empfänger hat kein Bankkonto? Mit über 347.000 Filialen weltweit bietet MoneyGram ein dichtes Netz für Bargeldabholungen.
- Absolute Eile ist geboten? Bei Notfällen kann die sofortige Bargeldverfügbarkeit entscheidend sein.
- Dein Empfänger lebt in einer abgelegenen Region? Hier hat MoneyGram durch sein jahrzehntelang gewachsenes Netzwerk oft die Nase vorn.
Praktische Tipps für kluge Überweiser
Egal für welchen Anbieter du dich entscheidest, mit diesen Tricks sparst du bares Geld:
- Check den Gesamtbetrag – Was am Ende ankommt, zählt, nicht die beworbene Gebühr!
- Plane voraus – Express-Überweisungen kosten immer mehr, oft unnötig.
- Bündele deine Überweisungen – Lieber einmal 500 Euro schicken als fünfmal 100 Euro.
- Nutze Neukundenaktionen – Viele Anbieter locken mit Rabatten oder Gratis-Transfers.
- Vergleiche online – Vor jeder Überweisung lohnt sich ein schneller Gebührencheck!
Fazit zu Moneygram Gebühren
Am Ende des Tages ist die Wahl zwischen MoneyGram und TransferGo eine Frage deiner persönlichen Prioritäten. Brauchst du ein weitverzweigtes Bargeldsystem und absolute Geschwindigkeit? Dann ist MoneyGram trotz höherer Kosten vielleicht dein Favorit.
Legst du aber Wert auf faire Preise, Transparenz und möchtest einfach, dass mehr von deinem hart verdienten Geld auch tatsächlich ankommt? Dann solltest du TransferGo definitiv eine Chance geben.
Mein Tipp? Probier beide Dienste einmal aus. Manchmal sagt der direkte Vergleich mehr als jeder Artikel. Und wer weiß – vielleicht überrascht dich TransferGo positiv, wenn du siehst, wie viel mehr bei deinen Liebsten ankommt!
Und denk daran: Bei internationalen Überweisungen ist der beworbene Preis selten der, den du wirklich zahlst. Ein kurzer Vergleich kann dir Dutzende Euro sparen – Geld, das du bestimmt besser verwenden kannst als für versteckte Gebühren!
Alle Angaben ohne Gewähr. Irrtum vorbehalten.
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